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  Vereinigung für das Ostfriesische Milchschaf  
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Bilder-Galerie
Milchschafe
Lämmer
 
  Milchschafställe in ehemaligen Kuhställen:  
 
Schw. Tierschutz-
verordnung 1981
 
Richtlinien:
Tierschutz-
Kontrollhandbuch
Forschungsinstitut
Biolandbau

www.fibl.org

 
Stalleinrichtungen:
Stallag
www.stallag.ch
Stalleinrichtung:
www.krieger-ruswil.ch
 
Allgemeiner Bedarf:
Andermatt Biovet AG
www.biovet.ch
Haupter AG:
www.hauptner.ch
Heiniger AG:
www.heiniger.com
Westfalia Versand:
www.westfalia.ch
Haus und Hof AG:
www.hausundhofag.ch
 
Bücher:
Ursula Letschert:
Das Jahr mit Milchschafen
 
 
Ehemalige Kuhställe können zu Milchschafställen umgebaut werden.

Nachträglich eingebaute grössere Öffnungen sorgen für mehr frische Luft.

Diese Ställe sind in der Regel niedrig. Die Tiefstreu muss öfters ausgemistet werden, sonst wird der Ammoniakgehalt der Stallluft zu hoch.

  Milchschafe in ehemaligem Kuhstall
 
Offenfrontställe:
 
Milchschafstall
 
Offenfrontställe sind gegen Ost / Südost offen. Sie haben mindestens zwei geschlossene Fronten gegen Westen und Norden.

Offenfrontställe sind hell, die Luft ist frisch und die Einstreu trocken.

 
Weidestall:
 
Die Milchschafe lieben es, wenn sie jederzeit frei zwischen Stall und Weide pendeln können.

Mehrere Ausgänge sorgen dafür, dass diese nicht verkoten und versumpfen.


  kleiner Milchschafstall
 
Stalleinbauten:
 
Milchschaflämmer in ehemaligern Pferdeboxen   Auch in alten Schuppen, Scheunen etc. können ohne grossen Aufwand komfortable Milchschafställe eingerichtet werden.

Es muss für genügend Luftaustausch gesorgt werden ohne dass Durchzug herrscht.

Milchtiere brauchen stets sauberes Wasser, auch bei Minustemperaturen. Nach Tierschutzgesetz müssen sie mindestens 2 x täglich Zugang zu frischem Wasser haben.

 
Platzbedarf:

Für 2 - 8 Milchschafe:  3 - 4 m2 begehbare Stallfläche pro Mutterschaf mit Lämmern.
Für grössere Gruppen: 2 m2 begehbare Stallfläche pro Mutterschaf mit Lämmern.

Milchschafe sind anspruchsvoller und grösser als Fleischschafe, die minimalen Ansätze für Stallflächen der Tierschutzverordnung reichen nicht.

 
Milchschafe brauchen Schutz vor Nässe und Hitze. 
Sie brauchen trockene Liegeplätze und viel frische Luft. Durchzug muss vermieden werden.

Milchschafe frieren auch im Winter nicht. Die Liegeflächen werden durch die Tiefstreu leicht geheizt.
Bei Temperaturen unter null Grad muss für die frischgeborenen Lämmer und ihre Mütter ein geschützter Raum zur Verfügung stehen. Mit zusätzlichen, provisorischen Trennwänden und mit Wärmelampen können entsprechende Nischen geschaffen werden.
Wenn die Lämmer trinken können und ihre Löcklein trocken sind, brauchen sie keine zusätzliche Wärmequelle mehr.

 
 
   
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